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Vögel


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Der Graupapagei gilt als unübertroffener Sprach- und Nachahmungskünstler und wurde daher schon sehr früh in Menschenobhut gehalten. Besonders im 20. Jahrhundert blühten Fang und Handel und der Bestand dieser geselligen Vögel ging in ihrer afrikanischen Heimat enorm zurück. In ihren Ursprungsländern waren Papageien schon vor mehr als 2000 Jahren beliebte Hausgenossen. Seit der Mitte des zweiten

Wachteln bieten in ihrer Vielfalt und den unterschiedlichen Haltungsmöglichkeiten eine Menge naturnaher Bereicherung. Zudem sind die Winzlinge unterhaltsame Gartengefährten.

Ich wollt’, ich hätt’ ein Huhn …, dann könnte ich mich jeden Tag über ein Ei freuen und über die Hühner obendrein. So denken wohl immer mehr Menschen – auch in der Stadt. Obwohl der Balkon schon für gesundes Gemüse sorgt, wächst der Wunsch nach noch mehr »Land« in der Stadt. Wer ein paar Quadratmeter Garten, Dachterrasse oder Hinterhof übrig hat, denkt an tierische Gesellschaft – und so eine

Sobald es etwas kälter wird, vielleicht auch der erste Schnee liegt, denken wir ans Vögelfüttern. Aber was essen die gefiederten Gartenbesucher am liebsten? Und müssen wir den Futterhahn überhaupt nach dem Winter zudrehen?

Schon seit Jahrhunderten faszinieren uns die Papageienvögel nicht nur durch ihr farbenfrohes, ansprechendes Erscheinungsbild, sondern auch aufgrund der Tatsache, dass sie sich relativ gut zähmen lassen und schnell an Menschen gewöhnen. Vom kleinen verspielten Wellensittich bis zum majestätischen großen Ara reicht die Vielfalt der Papageienvögel. Somit ist für jeden Geschmack und jede Räumlichkeit
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